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Torrap und Sihproma

buchcover Anthrologie

Autor: Martin Wolfgang Dierolf aka Sturmfeder 2006
Buchform: Anthrologie - Geschichtensammlung
Erscheinungsjahr:  2011
Herausgeber: Stephan Kanthak 
Genre: Fantasy





Das ist eine kleine Kurzgeschichte über zwei Anthrowesen. Es spielt ganz grob in unserer möglichen zukünftigen Welt.
Hauptkern der Geschichte ist so gesehen: Freundschaft.

Das hier ist nur das Erste Kaptiel als Auszug und nicht mehr ganz aktuell. Wem es soweit gefallen hat und Neugierig ist, der darf sich gerne die Anthrologie besorgen und dort neben meiner Geschichte noch einige andere spannende lesen

Kapitel 1

Auf zu neuen Ufern

Dunkel waren die letzten Jahre als sich die Welt rasend veränderte. Dinge geschahen die nicht mehr mit Wissenschaft und Logik erklärbar waren und die Welt wie wir sie kannten begann zu verschwinden.
Es waren die Tage als tatsächlich einmal der Zeitpunkt kam, dass ein Meteor die Bahn der Erde kreuzte. Wie erwartet arbeiteten die Nationen in einem solchen Fall Hand in Hand zusammen und richteten ihre Waffen auf ihn um die Gefahr zu bannen. Alle Berechnungen ergaben trotz der Größe eine gute Chance den Meteor aus seiner Bahn zu werfen damit er die Erde verfehlen würde.
Doch dies misslang. Innerlich instabiler als angenommen zerbrach dieser in unzählige Stücke, allesamt groß genug um nicht in unserer Atmosphäre zu verglühen.
Und dann schlugen sie ein. Massenhaft, rasch, zerstörend und überraschend. Ja, überraschend. Denn mit den Bruchstücken kam mehr zu Erde als gut gewesen wäre... oder... war es vielleicht doch gut?
Es folgte eine Zeit des Wandels. Die Welt wandelte sich, das Leben und auch die Menschen. Sie begannen sich zu verwandeln. Manche rasch, manche langsamer und viele gingen auch daran zu Grunde. Viele wo es überlebten wurden von ihren Mitmenschen ausgeschlossen und mussten auf sich allein gestellt überleben. Es begannen neue Wesen zu entstehen.
Zeit verging. Jahre strichen ins Land und nur langsam kehrte das Leben in wenige Gebiete zurück. In diesen sogenannten Zonen schlossen sich überwiegend jene der neu entstandenen Rassen zusammen. Die größten Zonen wiesen auf Dauer aber eine gemischte Bevölkerung auf und wurden Zufluchtsort für viele wo sonst kein Zuhause mehr fanden. Dies waren die neuen Städte der Welt.


Erschöpft kauerte sich die kleine Gestalt in eine dunkle Seitengasse um etwas auszuruhen. Die Straßenbeleuchtung funktionierte hier schon lange nicht mehr und aus dem Dunkel hielten sich die meisten Wesen aus logischen Gründen eher fern. Ein leichter Glücksfall für jemand wie ihn. Nicht das er ein Feigling wäre, nein, er hatte nur Angst vor gewissen Dingen und davon gab es inzwischen wirklich genug in dieser Welt. Immer wieder suchten seine Augen die Umgebung ab bis der kalte Wind von oben durch die Reihen toter Häuser strich und ihn frösteln lies. Lange an einem Ort zu verharren galt ebenfalls nicht als klug. Dabei hatte ihn heute Nacht nur die Neugier aus seinem Versteck gelockt. Das Problem dabei war leider dass er dabei meist alleine unterwegs sein wollte. Eigentlich eine törichte Angelegenheit nachdem schon soviel geschehen war.
Prüfend sog er die kühle Luft ein und hielt einen Moment mit seinen Gedanken inne. Durch seine seitlichen Augen konnte er stets beide Seiten viel einfacher im Blick halten. Ein kleiner Vorteil seiner Gestalt. Als alles immer noch in Ordnung zu sein schien legte sich auch seine Unruhe langsam wieder. Doch dies bereite ihm dabei keine Sorgen.
Die relativ kurze Strecke zu gehen hatte ihn tragischerweise bereits mehr als entkräftet und dabei war es überlebenswichtig, dass dies niemand bemerkte. Eine leichte Beute wäre er, aber nicht wegen wertvollen Dingen. Sein Aussehen gab vielen genug Grund um ihn töten zu wollen und gerade heute musste seine Ausdauer schneller nachlassen als sonst.
Sein Körper zuckte zusammen. Keuchend pressten seine Arme sich dichter an seine Brust um die aufsteigenden Schmerzen besser zu ertragen. Seine immer noch nicht vollständige Verwandlung macht ihm immer wieder zu schaffen und das scheinbar schmerzhafter denn je. Niemand verstand warum, wenn sie auch gefragt hatten. Leise wimmerte er mit zusammen gebissenen Zähnen in einem Tonfall aus menschlichen und zischlauten bis die Qual wieder etwas nachließ und seinem Körper die nötige Ruhe gab. Seine krallenartig verformten Hände entkrampften sich langsam wieder. Sein Atem ging stoßweise und bildete vor seinen Nüstern kleine Wolken durch die niedrige Temperatur.
Ich muss weiter, bevor es hell wird... Ächzend stützte er sich an einer Hauswand ab und zog sich an den schmutzigen Backsteinen hinauf. Ein Zittern durchfuhr seinen Körper und er zog den dunklen Umhang schützend um sich. Aus der Kapuze ragte deutlich eine drachische Schnauze heraus und seine Augen funkelten rötlich auf als etwas Licht in die schmalen Schlitze fiel. Langsam setzte er sich wieder in Bewegung und versuchte sich von seinem unglücklichen Befinden abzulenken indem er sich erinnerte was ihm ein alter Freund erzählt hatte. Die alte Geschichte der Menschheit wie er sie nannte. In Wahrheit kannte auch er nur das wichtigste was geschehen war und sie heute direkt betraf. Was sagte er immer? Sei stolz auf das was du einmal wirst. Ja, er würde stolz darauf sein. Sobald sein Leben schmerzfrei vonstatten gehen konnte und er nicht ständig um sein Leben fürchten musste. So wie sein alter Freund der sein Leben aufopfernd für ihn gab.

Das typische klacken seiner Krallen auf dem von Rissen durchzogenem Asphalt klang viel zu laut in seinen Ohren. Hastig blickte er nach hinten um sicher zu sein, dass ihn niemand verfolgte und bemerkte dabei den heller werdenden Himmel. Sonnenaufgang! erschrak der Anthrodrache und beeilte sich als das rötliche der Sonne am Horizont auftauchte. Es war nicht mehr weit, nur die nächste Biegung, etwas geradeaus und mehr nicht. Sein Versteck lockte ihn und er beschleunigte seine Schritte, wohlwissend das Anstrengung eine Reaktion seines noch nicht ganz fertig verwandelten Körpers hervorrufen könnte und ihn vielleicht sogar bewusstlos zusammen brechen lies. Das wäre sein Tod. Die anderen würden über ihn herfallen und in Stücke reißen oder wie er gehört hatte sein Leben lang als Sklaven halten.
Endlich traf sein Blick die alte Garage in der er sich eingerichtet hatte. Rasch folgte er dem Weg um sie herum zu der kleinen Eingangstüre und ließ eine Hand dagegen krachen. "Ich bin's, Sihproma! Lass mich rein, schnell!" Fragend schlug er noch einmal an die schwere Türe. "Hallo! Mach auf!" Panik kroch durch seine Adern als Stille die Antwort war. Der Schlüssel. Er hatte ihn dagelassen da sein Mitbewohner versprochen hatte auf seine Rückkehr zu warten. Ein letztes mal schlug er fluchend gegen das dicke Holz der Tür und blinzelte in Richtung der aufgehenden Sonne.
Seine Sicht begann schlechter zu werden. Die sonst übliche Schärfe seiner Augen lies ihn einfach im Stich und legte fast schon einen Schleier über seine Augen. Die Umgebung verschwamm. Sein Herz raste und ihm wurde schwindelig. Nervös nach allen Seiten blickend drückt er sich dicht an die Türe, die plötzlich mit einem klacken aufgezogen wurde und er überrascht nach innen fiel. Der Aufprall trieb die Luft aus seinen Lungen und seine Augen richteten sich blinzelnd auf einen zweiten Anthro.

"Tut mir leid, ich Dummkopf bin eingeschlafen", meinte ein kräftig aussehender Raptor aufrichtig entschuldigend zu ihm und kniete sich neben den erschrockenen Anthrodrachen. "Ganz ruhig, du bist ja in Sicherheit", seine Hand legte sich auf die Brust seines Freundes und sah ihn für das Raubtier das er optisch darstellte sanft und beschwichtigend an. Sihproma heftete seine Augen eine Weile auf die seines Freundes und versuchte sich wieder zu entspannen.
Sie hatten ihre Verwandlung ungefähr zur selben Zeit begonnen aber zu seinem Ärger litt er selbst viel stärker darunter. Auch hatte der Raptor im Gegensatz zu ihm klugerweise vorgeplant und alles so eingerichtet, wie es später benötigt wurde. Es war sein größtes Glück das er ihn gemocht hatte und hierher mitnahm um selber etwas Gesellschaft von einem artverwandten Wesen zu haben. Das der Raptor ihm dabei körperlich überlegen war störte ihn bis jetzt nicht, denn irgendwie schienen sie sich gegenseitig hervorragend zu ergänzen.
"Torrap, ich dachte schon du wärst fort gegangen", beschwerte er sich leise und krümmte sich einwenig als die Muskeln in den Beinen gegen einen Krampf ankämpften. Kommentarlos öffnete der Raptor seinen Umhang und half ihm heraus. Seine kräftige Hand hob den leichteren Drachen vom Boden hoch und führte ihn vorsichtig zu einer Ecke in der zwei Wärmestrahler standen und mehrere Decken auf dem Boden lagen.
"Bin ich jetzt der Narr oder du? Es tut mir leid das ich eingeschlafen bin aber dich ohne einen Schlüssel weglassen würde mir nicht im Traum einfallen. Das Thema haben wir doch jetzt oft genug gehabt, trau mir endlich mal." Er schüttelte seinen Kopf und lehnte sich an eine Wand, den kleineren Anthrodrachen vor sich musternd. "Deine Schuppen haben übrigens ihre Farbe verändert. Sie sind jetzt mattschwarz mit einem tiefroten Rand, das sieht ziemlich beeindruckend aus." Sihproma kauerte sich etwas zusammen und überzeugte sich selbst davon bevor er seinen Schwanz an seinen Körper zog.
"Das muss in dieser Nacht passiert sein. Ich hatte... einige Anfälle und kam so etwas später als geplant zurück", gab er unsicher zu und Torrap neigte dabei nachdenklich den Kopf zur Seite. "Bist du jetzt mit deinem langweiligen Grün endlich neidisch auf mich?", versuchte er ihn schnell scherzhaft zu sticheln da er sich verplappert hatte. Er wusste genau bei welchen Dingen stillschweigen besser wäre, denn wahrscheinlich würde er ihn jetzt nicht mehr allein aus ihrem Unterschlupf lassen.
"Von allen die ich kannte hat es dich am stärksten getroffen. Ich weiß aber nicht warum. Ich hab dich die letzten Tage genau betrachtet. Ich weiß schon wenn du mir etwas verschweigst Kleiner", grinste er. Sihproma zischelte ihn fragend an, als er das was er sagen wollte doch nicht aussprechen konnte. Auch etwas das beide verwunderte. Er begann scheinbar ganz langsam das richtige Sprechen zu verlieren. "Deine Gestalt ist eigentlich fertig, du bist ein Anthrodrache. Ich weiß wirklich nicht was dir weiterhin zu schaffen macht. Das bisschen Schuppenfarbe kann es doch nicht sein." Seine Stimme klang enttäuscht. Sie sahen sich beide eine Weile schweigend an. Schließlich streckte sich Torrap und hielt seine Kralle mal wieder direkt vor Sihpromas Nase. "Wie viel siehst du heute?" Der Drache blinzelte und wollte sich abwehrend bewegen, wurde aber an seinen Nüstern festgehalten. "Sag mir erst wie viel du von meiner Pfote siehst." Abwartend lies er Sihproma seine Augen verdrehen um sich abzumühen den Bereich direkt vor seiner Schnauze zu erkennen. Seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen.
"Ich.... kann die Mitte deiner Pfote nicht erkennen", musste er zugeben und zog seinen Kopf etwas zurück.
"Das liegt an deinen seitlichen Augen, ja, das dachte ich mir. Deine Nase wird sich aber ohnehin nicht mehr weiter verändern also wird es auch nicht umständlicher werden. Das ist kein Problem wenn du dran denkst. Ich finde es nur interessant und gewissermaßen auch lustig wenn du dir mal deswegen die Nase einrennst." Er grinste sein Gegenüber an weil es bei ihm nicht so schlimm war und er sich längst daran gewöhnt hatte ständig den Kopf zu drehen um alles im Blickfeld zu haben. Leider warf sein Freund ihm nur ein schlecht gelauntes zischen zu. "Na komm, schlaf eine Runde. Während des Tages können wir eh nicht viel machen. Ich pass bisschen auf solange, bin wieder ganz wach." Damit stand er auf und ging zu einem kleinen Tisch auf dem ein paar Stapel Zeitungen lagen um etwas zu lesen.
Sihproma sah ihm noch eine Weile neidisch zu und schloss dann seine Augen.

Verwirrend blendeten ihn seine Träume. Sie erzählten Geschichten, flüsterten ihm Dinge zu die man nicht wissen konnte und wühlten sein innerstes auf. Unruhig war sich Sihproma auf den Decken hin und her. Geräusche übertönten seine Sinne und sein Blick verlor sich in der Unendlichkeit. Dunkelheit. Einsam und verloren kam er sich plötzlich vor. Oder doch nicht? Nein, es war nicht einsam auf diese Art. Es war Einsamkeit weil er anders war.
Laut zischend fuhr er zusammen als der Raptor in besorgt an der Schulter rüttelte. "Hey, wach auf Kleiner. Du hast einen Alptraum, alles in Ordnung mit dir?" Sein Freund musterte ihn besorgt und legte den Kopf nachdenklich schief.
"Ja, es ist... alles wie immer." Sihproma kniete sich hin und zog eine Decke um seine Schultern. Ein leises Schniefen entfuhr ihm. "Keine Sorge, wird schon wieder", zischelte er leise und wollte noch etwas sagen, aber die Stimme versagte ihm. Tröstend setzte sich Torrap neben ihn und legte die Pfote auf seine Schulter. Schweigend verharrten sie so eine Weile und sahen nur hin und wieder auf die fast völlig verschlossenen Fenster. Sie erhellten den Raum gerade ausreichend genug und boten niemanden die Gelegenheit herein zu blicken.
"Weißt du", begann Torrap leise und nachdenklich. "Ich hab schon öfter darüber nachgedacht ob wir hier einfach weggehen sollten. Das Leben hier ist nichts mehr für uns und ganz besonders nicht für dich." Sihproma drehte den Kopf und blinzelte ihn überrascht an. Wohin sollten sie sich auch wenden, niemand würde sie aufnehmen wollen. Anthros hatten es in dieser Welt sehr schwer und gerade reptilienartige Wesen zogen geradezu magisch Hass auf sich.
"Wie stellst du dir das vor? Das hier ist doch alles was wir haben." Er sah sich in ihrem kleinen Reich um und wusste das es keine befriedigende Lösung auf Dauer war. Aber bisher bot sie ihnen wenigstens Schutz und Geborgenheit. Würden sie von hier fortgehen änderte sich das schlagartig. "Außerdem", fuhr er leiser fort, "weißt du genau welche Schwächen ich habe." Er schloss die Augen und atmete tief ein. Leider war es ihm ebenso bewusst dass sie nicht ewig hier bleiben könnten und diese Entscheidung früher oder später kommen musste.

Der Tag neigte sich nur langsam dem ersehnten Abend entgegen. Von draußen hallten hin und wieder Geräusche zu ihnen herein und immer, wenn diese dicht genug waren um besorgniserregend zu werden, standen sie in der Nähe der Fenster und spähten vorsichtig in die Umgebung hinaus. Viele Worte wechselten sie nicht, auch das Thema diese Gegend zu verlassen fiel nicht mehr. Nur die ausgebreitete alte Karte ihrer Umgebung lag aus dem Tisch mit dem einen oder anderen Randvermerk. Torrap hatte seit längerem jede Information die man ihm zutrug darauf eingezeichnet. Damals begann er es eigentlich nur als Ablenkung. Jetzt kam ihm dies natürlich sehr gelegen. Zu seinem Bedauern blickte Sihproma kein einziges Mal auf den eingezeichneten Weg der als relativ sicher galt. Leise seufzte er und blickte zu dem Anthrodrachen der ihm den Rücken zuwand und scheinbar vor sich hindöste. Seinen Freund würde er nicht alleine lassen, auf keinen Fall. Sie kannten sich inzwischen zu gut und er mochte ihn wirklich sehr. Sicher schien er nicht ganz auf sich selbst aufpassen zu können, doch vielleicht war es auch gerade dies, was an ihm so sympathisch war. Außerdem beeindruckte ihn das äußere Sihpromas. Solche Dinge hatten ihn früher nie interessiert, bis er sich selbst verwandelt hatte.
"Sihproma, ich möchte nicht das du wieder alleine draußen herumwandelst", erklang seine Stimme leise im Raum. Aufmerksam beobachtete er den etwas kleineren Anthro der nur leicht den kopf in seine Richtung drehte bis ein Auge Torrap erfasste.
"Ich kann nicht die ganze Zeit hier drin eingesperrt sein und bis jetzt ist nichts schlimmes passiert, oder?" Seine Hand legte sich auf das kühle Glas und seine Krallen strichen darüber.
"Nichts schlimmes? Hör mal, es ist zwar nett wenn du gewisse Dinge verschönst aber als Narr betrachtete ich eigentlich bis jetzt immer nur mich." Er griff blind nach einem Papierknäuel und warf es gezielt auf ein Bein seines Freundes. "Erinnerst du dich an die Stichwunde? Du hast es kaum zurück geschafft und warst völlig erschöpft", stichelte er seine Erinnerung an. Sein Arm streckte sich aus und deutete auf eine Stelle am Boden wo das Holz dunkler gefärbt war. "Du hattest sehr viel Blut verloren und ich war allein durch den Geruch völlig mit den Nerven fertig bis ich die Blutung gestillt hatte. Ich mache das nicht noch einmal durch. Wir sind in dieser Gegend die beiden einzigen... Raptoren und Drachen, da glaubst du doch selbst nicht dass ich das Risiko eingehe dich absichtlich zu verlieren." Er gab ein ärgerliches Geräusch von sich und lehnte sich nach hinten an die Wand. Seine Augen durchdrangen weiterhin die Stille und musterten die schwarzroten Schuppen.
"Dann soll es wohl sein. Ich folge dir Torrap", gab der Drache kurzerhand seinem Freund sein ganzes Vertrauen und fügte sich der Entscheidung. Ein leichtes angedeutetes lächeln umspielte seine Schnauze und das ihm zugewandte Auge blitze kurz auf.


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